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Schloss Hundisburg wurde 1140 erstmals
erwähnt und war im Mittelalter ein stark befestigter Grenzposten
des Erzbistums Magdeburg. Herauragenden Wert besitzt es als das
bedeutsamste ländliche Barockschloss Sachsen-Anhalts. Die Wertung
lässt sich ohne Abstriche auch auf den Barockgarten
übertragen. Der seit Anfang des 19. Jahrhunderts angelegte
Landschaftspark bereichert das Gesamtensemble um eine weitere
Geschichtsphase und gilt als die drittgrößte Anlage ihrer
Art in Sachsen-Anhalt.
Ein Teil des Schlosses, das Torhaus, ist zu einer Herberge
umgestaltet worden. Historische Details, wie der Treppenaufgang,
wurden erhalten und liebevoll restauriert.
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